Pimpernel

Bis zum Morgengrauen...

Szene-Club mit besonders langen Öffnungszeiten: Wer bis in die frühen Morgenstunden feiern will, ist im Pimpernel richtig.

Wohl kein anderer Club im Glockenbachviertel hat eine so schillernde Vergangenheit wie das Pimpernel: Genau genommen gibt es diese Institution des Münchner Nachtlebens bereits seit den Dreißiger Jahren. Zunächst war das Pimpernel ein Etablissement, später ein Treff für Prostituierte. In den Achtziger Jahren etablierte es sich als Schwulenbar. Natürlich war auch Queen-Frontmann Freddie Mercury, der damals einige Jahre in München lebte und im Glockenbachviertel wilde Partys schmiss, hier zu Gast.

Heute ist das Pimpernel ein angesagter Szene-Club: Egal ob hetero oder homo, jung oder alt, hip oder oldschool – man feiert und tanzt bis in den Morgen hinein.

Wer Wert auf sterile Hightech-Atmosphäre legt, ist hier allerdings fehl am Platz: Mit dunklen Holzvertäfelungen, extravaganten Leuchtbildern und kleinen Sitzecken lässt das Interieur viel Raum für Fantasie und erinnert an die bewegte Vergangenheit des Clubs.

www.pimpernel.de

 

 

Foto: Christian Kasper

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