Donisl

Wirtshaus mit Tradition

Das zweitälteste Wirtshaus der Stadt: Der Donisl blickt auf eine lange Geschichte zurück und lässt eine fast vergessene Münchner Küchentradition wieder aufleben.

Seit über 300 Jahren gibt es die Gaststätte am Marienplatz. Zu Beginn noch als „Bierwirtschaft am Markt“ bekannt, erhielt sie 1760 den Namen Donisl nach dem damaligen Pächter Dionysius Haertl. Heute verwöhnt der Donisl seine Gäste mit bayerisch-österreichischer Küche mit saisonalen Angeboten im neu renovierten Ambiente.

Zur Stärkung am Vormittag gibt es die Original Münchner Weißwurst. Für ein bayerisches Mittag- oder Abendessen stehen Wirtshausklassiker wie Schweinekrustenbraten oder Rindsrouladen auf der Karte, Wer es weniger deftig mag, kann aus kreativ zubereiteten Fischvariationen wählen.

Eine Besonderheit der Speisekarte sind Gerichte der traditionellen Münchner Siedeküche, die im Donisl ein Comeback erlebt: Die Siedefleisch-Spezialitäten werden aus gekochtem Fleisch von Rindern aus dem oberbayerischen Chiemgau zubereitet und in Töpfen auf dem Tisch serviert, aus denen sich jeder selbst bedienen kann. So speist man fast wie zu Hause am Esstisch.

www.donisl.com

 

 

Foto: Donisl Gaststätten Betriebs GmbH

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