Erfolgreiche Veranstaltungen beginnen mit dem freundlichen Empfang

Schöner ankommen am Flughafen München

Der Flughafen München ist der einzige „5-Star-Airport“ in Europa und kann auch mit vielen anderen Superlativen aufwarten. 

Einziger „5-Star-Airport“ in Europa, bester Flughafen Europas bei den jährlich verliehenen „World Airport Awards“, die auch das Terminal 2 zum besten Terminal der Welt kürten – der Flughafen München kann mit vielen Superlativen aufwarten. Auch hinsichtlich Gastronomie, Gepäckauslieferung, Service beim Umsteigen oder Unterhaltungs- und Freizeitangeboten rangiert Bayerns Tor zur Welt unter den Top Ten.

Die Passagiere dürfen aus den Awards schließen, dass ihre Reise am Flughafen München stressfrei beginnt. Ein 5-Star-Airport zeichnet sich unter anderem durch vereinfachte Abläufe, klare Beschilderung und Wegeführung sowie durch perfekte Sauberkeit aus. Eventplaner wünschen sich für ihre Veranstaltung, dass ihre Gäste entspannt und motiviert ankommen. Deshalb sind Leistungsfähigkeit und die optimale verkehrstechnische Anbindung eines Flughafens wichtige Entscheidungskriterien für oder gegen eine Destination als Veranstaltungsort von Kongressen, Messen, Incentives und Konferenzen.

Am Münchner Flughafen heben 102 Airlines zu 266 Zielen in 74 Ländern ab, 66 davon im interkontinentalen Verkehr. Für die optimale Erreichbarkeit ist also gesorgt, zumal es vom Flughafen bis ins Stadtzentrum keine 30 Kilometer sind und öffentliche Verkehrsmittel zwischen City und Airport pendeln.  

Der perfekte Auftakt

Der Flughafen München bietet verschiedene individuell zugeschnittene Willkommenspakete an, um den Kongress- und Tagungsgästen schon am Flughafen einen herzlichen Empfang zu bereiten. Wenn zum Beispiel ein traditionell in Dirndl und Lederhosen gekleidetes Empfangskomitee die Delegierten mit Lebkuchenherzen und eigens angefertigten Schildern bei der Ankunft begrüßt, dürfen die Veranstalter schon mal ein großes Plus bei den Gästen verbuchen. Anreisende Delegierte können auch schon vor der Passkontrolle von zwei bis drei Mitarbeitern des Flughafens betreut werden. Sie begleiten die Ankommenden auf dem besten und schnellsten Weg durch die Formalitäten und verkürzen so die Wartezeit ganz erheblich. Dies wird gerne für ein erstes „Selfie-Shooting“ genutzt, denn die freundlichen Begleiter zeigen sich am liebsten im feschen bayerischen Look.

Für die CEOs und VIPs unter den Delegierten kann ein exklusiver Empfang im VipWing Terminal arrangiert werden. Die Passagiere werden direkt am Rollfeld von mehrsprachigen VIP Assistenten empfangen und in Limousinen zur VIP Lounge chauffiert. Für die Passkontrolle gibt es einen privaten Schalter im VipWing Terminal, auch das Gepäck wird privat abgefertigt. So bleibt den VIPs Zeit, alle Annehmlichkeiten der VIP Lounge zu genießen. Sie bietet auf einer Fläche von 1.700 Quadratmetern unter anderem eine zentrale Lounge-Landschaft, komfortable Suiten, Duschen und Umkleiden, ruhige Arbeitsplätze, Büro- und Konferenzräume. Elegantes, modernes Design verbindet sich mit regionalen Akzenten wie Lärchenholzschindeln oder duftendem Zirbenholz. Zum Buffet- und Barbereich gehört ein eigener Biergarten unter dem weißblauen Himmel mit Blick auf den Tower.

Auch die Abreise wird auf Wunsch durch verschiedene Serviceleistungen angenehm gestaltet, zum Beispiel durch eine Terminvereinbarung für schnellere Zoll- und Steuerformalitäten, die Organisation eines Abschiedsessens in einem der Flughafenrestaurants oder eine VIP Shopping Card für ausgewählte Shops am Flughafen.

Nachhaltig Tagen

Das Thema Klimaschutz betrifft längst alle Lebensbereiche, das Reisen aber ganz besonders. Deshalb stehen auch Eventplaner vor der Herausforderung, jeden einzelnen Baustein einer Veranstaltung im Sinne der Nachhaltigkeit zu optimieren. Da ist es schon ein wichtiger Beitrag, wenn der Flughafen der ausgewählten Destination ein Vorreiter in Sachen Klimaschutz ist. Die Flughafen München GmbH verfolgt das ehrgeizige Ziel, bis zum Jahr 2030 als erster deutscher Airport CO2-neutral zu werden. Rund 150 Millionen Euro werden in dieses Projekt investiert, wie in Maßnahmen zur CO2 Einsparung und in möglichst regionale Klimaprojekte zur Kompensation. Reduktionen werden zum Beispiel durch ein eigenes Blockheizkraftwerk, verbesserte Gebäudetechnik oder einen schadstoffarmen Fuhrpark erzielt. Seit 2005 konnte der CO2 Ausstoß pro Passagier um 37% gesenkt werden. Mehrere Auszeichnungen und Zertifikate belegen die erfolgreichen Anstrengungen um den Klimaschutz.

VIP-Treatment für Feldlerche, Kiebitz & Co

Was sich wohl die wenigsten Passagiere vorstellen können: Der Flughafen München liegt innerhalb des Europäischen Vogelschutzgebiets „Nördliches Erdinger Moos“. 40 gefährdete Vogelarten sind hier beheimatet, zu ihrem Schutz dient ein besonderes Biotopmanagement. Auf den mageren Flughafenwiesen fühlen sich seltene Bodenbrüter offensichtlich so wohl, dass die Zahl der Brutpaare sogar steigt.

Über ein Vierteljahrhundert Erfolgsgeschichte

Seit 1992 ist der Flughafen München im Erdinger Moos beheimatet. Unvergessen ist die spektakuläre Umzugsnacht vom 16. auf den 17. Mai 1992. Während die Menschen im Münchner Osten jeder abfliegenden Maschine nachwinkten und Abschiedsfeste feierten, rollte nach einem minutiös ausgetüftelten Plan Ladung um Ladung von München Riem ins Erdinger Moos. Nur wenige Stunden nach dem Erlöschen der Anflugbefeuerung in Riem startete am neuen Flughafen um 05.55 Uhr das erste Flugzeug. Kein einziger Flug fiel aus, die logistische Meisterleistung erregte internationales Aufsehen.

 

 

Fotos: Flughafen München