Paul-Philipp Hanske und Dustin Klein trainieren Ballett in München

Ballett-Stunde

Trifft ein Fragezeichen ein Ausrufezeichen

Gutes Ballett wirkt schwebend leicht – ist aber ein knochenharter Hochleistungssport. Ein Probetraining mit dem Münchner Ballettstar Dustin Klein.

Ich treffe Dustin vor dem Probengebäude am Platzl. Dustin Klein, 32 Jahre alt, einer der Stars des Bayerischen Staatsballetts. Er soll mir zeigen, wie das geht mit dem Ballett. Das ist natürlich eine vollkommen bescheuerte Idee. Meine Tanzhistorie ist zwar alt, spielte sich aber bisher nur im Club ab, unsichtbar in der Masse und der Dunkelheit. Ich bewege mich gern im Rhythmus, weiß aber sehr wohl, dass diese Art des Hüftwackelns rein gar nichts mit klassischem Tanz zu tun hat. Der interessiert mich auch schon immer, nun will ich erfahren, wie sich diese fliegend leichten Bewegungen anfühlen. Ich ahne: Es wird anstrengend werden.

Dustin also. Als er vor mir steht – geräumiger Parka, rote Mütze –, sieht er aus wie ein typischer hipper Großstadtbewohner. Allerdings gibt es einen Unterschied: Seine Bewegungen sind von ausgesuchter Akribie, und das wiederum geht zusammen mit einer so profunden, fast altmodischen Höflichkeit – solider, warmer Händedruck, Blick in die Augen, freundliches Lächeln –, dass ich beinahe etwas irritiert bin. Bin ich von vielen jungen Männern doch gewohnt, dass sie breitbeinig durch die Welt stapfen und Blickkontakt eher meiden. Nicht so Dustin, die dezente Geschmeidigkeit in Person.

Ein Windhauch könnte mich umwerfen, wäre da nicht die Stange, an der ich mich festklammere.

Hinauf in den Probensaal. Das Bayerische Staatsballett ist mit Berlin, Stuttgart und Hamburg eines der größten und bekanntesten in Deutschland. Hier wird auf internationalem Spitzenniveau getanzt. Classy sind auch die Ballettsäle. Am Platzl gelegen, dem Münchner Tourismus-Hotspot mit Hofbräuhaus und Alfons-Schuhbeck-Imperium. Geht man durch die Tür des Gründerzeithauses, betritt man eine andere Welt. Junge, sehr schöne Menschen gleiten schweigend Treppen hinauf, hinter geschlossenen Türen klingt ein Klavier, oder ein ganzes Orchester schmettert einen Walzertakt. Hinter einer weißen Flügeltür öffnet sich ein Probensaal: so groß wie zwei Wohnungen, Stuck an der Decke, riesige Fenster bis zum Boden, die Wände verspiegelt. „Lockere Trainingskleidung“ war ausgemacht, und so stehen Dustin und ich uns im Tanktop gegenüber, Dustin trägt eine Trainingshose mit seitlich eingesticktem „Staatsballett“.

Das Training beginnt mit der Rolle. Die berüchtigte Faszienrolle, die inzwischen in keinem Yoga- und Fitnessstudio fehlt und mit der verhärtete Muskeln und Sehnen brutal weich gewalkt werden. Dustin legt sich mit dem Rücken auf das Foltergerät, er fließt quasi darüber, seine Schultern berühren den Boden. Ich tue es ihm gleich, aber es fühlt sich so an, als rolle man ein krummes Holzbrett über einen Baumstamm. An dieser Stelle muss gesagt werden, dass der einzige Sport, den ich selbst treibe, eine Art von Gymnastik ist, zu der ich mich an vier Tagen die Woche auf der heimischen Yogamatte zwinge. Auf meine Klimmzug-Performance bin ich einigermaßen stolz. Ballett scheint mir damit verwandt zu sein, aber schon beim ruckelnden Rollen verlässt mich der Mut.

Dustin hat sich inzwischen aufgewärmt. Dabei half der Raum, 22 Grad, je wärmer, desto besser. Wir beginnen mit den Grundpositionen an der Stange.

Die erste: Die Füße stehen im stumpfen Winkel zueinander. Das geht. Während ich mich auf die Füße konzentriere, korrigiert Dustin ganz dezent meinen Oberkörper. Schiebt meine Schultern nach hinten, das Kinn nach oben. Sagt, ich solle mir vorstellen, in meinem Rumpf sei ein Aufzug. Auf der Vorderseite, am Bauch, gehe er nach oben, hinten, am Rücken, nach unten. Ich folge den Anweisungen, es fühlt sich an, als verwandle sich mein Körper in eine Art Korsett. Alles starr, alles fest. Es geht, ist aber wahnsinnig anstrengend.

Das ist aber erst der Anfang. Dustin bittet mich in die zweite Position. Bei der stehen die Füße in einer Linie mit den Fersen aneinander. Ich spreize meine Fußspitzen nach außen. „Stopp, nicht aus den Knien, die machst du dir sonst kaputt“, meint Dustin, „die Öffnung muss in der Hüfte stattfinden.“ Das gelingt mir nur mit sehr viel Mühe, die Hüfte wird mir am Abend noch wehtun. „Nun aber wieder an den Oberkörper denken“, mahnt Dustin. Kinn hoch, Aufzug im Bauch. Ich stehe da wie eine völlig unbewegliche, in sich verdrehte Schaufensterpuppe. Ein Windhauch könnte mich umwerfen, wäre da nicht die Stange, an der ich mich festklammere.

Das ist das Bild, das man von Ballettproben kennt: Mädchen, seltener Jungs an der Stange. Immer wieder dieselben Übungen wiederholend. Nach Spaß schaut dieses roboterhafte Lernen eigentlich nicht aus. Mit sieben Jahren begann Dustin das Tanzen. Auf die mir so naheliegende Frage, wieso man gerade als Junge diesen Sport wählt und nicht etwa Fußball, noch dazu in Landsberg, wo Dustin aufwuchs, hat er eine sehr klare Antwort. „Ich war als Kind beinahe hyperaktiv. Das Tanzen fokussierte meine körperliche Energie.“ Als Außenseiter unter den Mädchen fühlte er sich nicht. Tanzen war einfach sein Ding, das bedarf keiner weiteren Erklärung.

Die ersten Schritte tat er in der Tanzschule seiner Mutter. Dann nach London, an die Royal Ballet School, die Entscheidung, Profi zu werden. Natürlich ist das alles auch eine superharte Welt: der Konkurrenzdruck, die wenigen guten Rollen, die alle haben wollen. Eine große Stunde für Dustin war, da tanzte er schon am Staatsballett in München, als er vom legendären Jiří Kylián für eine der wenigen Rollen in dem modernen Klassiker „Gods and Dogs“ ausgesucht wurde. „Ich wollte unbedingt dabei sein, aber das wollten eben alle!“ Auch an diesem Tag hat er noch ein internes Casting. „Inzwischen bin ich nicht mehr so aufgeregt. Das ist das Gute am Alter: Man gewinnt an Routine und Selbstvertrauen. Dafür haben die Jungen, die gerade reinkommen, diese ungezügelte Energie.“ Er selbst wisse, dass er – rein körperlich – seinen Zenit schon hinter sich habe. Was Dustin macht, ist Hochleistungssport. Wieso sollte es im Ballett anders sein als im Fußball oder Rennradfahren?

Ich aber kann beim besten Willen keinen Verfall seiner Physis sehen. Was wir bisher gemacht haben – die Grundpositionen, dann jeweils das Plié, das In-die-Knie-Gehen, das Tendu, das Strecken, das Werfen des Beins (bei Dustin weit über seinen Kopf hinaus, bei mir etwa bis zur Hüfte) – all das hat mich schon völlig aus der Puste gebracht. Die ständige Körperspannung lässt mich schwitzen. Für Dustin waren das noch nicht einmal Übungen, es ist einfach die Art und Weise, wie er sich im Raum bewegt. Kurz darauf wird er zeigen, was zu seinem eigentlichen Repertoire gehört.

Dustin ist auf modernen Tanz spezialisiert, seine Bewegungen sind ausladend, raumgreifend und dabei immer auf den Punkt. Für den Laien wirkt sein Tanz, auch seine eigenen Choreografien, mit denen er am Staatsballett für Aufsehen sorgt, wie präziser Zufall, Spannungsbögen, die Gefahr zu laufen scheinen zu entgleisen, sich dann aber im entscheidenden Moment fangen. Und auch in seinen klassischen Rollen scheint diese Modernität von Dustins Ansatz durchzuschimmern. Sieht man ihn etwa in der Rolle des Grafen N. in der „Kameliendame“, scheint es, als wirke eine Kraft in Dustin, die in exakte Bewegungen gegossen ist, aber immer darüber hinaus will. Es ist klar, dass diese Form von Körperbeherrschung vollkommen jenseits meiner Möglichkeiten liegt.

Dustin ist auf modernen Tanz spezialisiert, seine Bewegungen sind ausladend, raumgreifend und dabei immer auf den Punkt.

Dass ich mich bei meinen bescheidenen Übungen an Dustins Seite dann doch einigermaßen gut fühle, ist einem einfachen Trick geschuldet: dem Spiegel. Der ist natürlich zur Präzisierung der Bewegungen da. Man betrachtet sich – das liegt in der Natur von Spiegeln – meist aufrecht und von vorne. Aus dieser Position, gewissermaßen zweidimensional – scheine ich eine recht gute Figur zu machen. Die Schaufensterpuppe: Brust raus, Kinn, hoch Arme gestreckt, das alles wirkt einigermaßen akkurat.

Doch dann sehe ich mal neben mich und betrachte Dustin von der Seite. Er steht völlig gerade da. Sein Hals ist eine exakte Verlängerung der Wirbelsäule, während meiner irgendwie schräg nach vorne rauswächst. Seitlich betrachtet wirke ich neben Dustin wie eine Schildkröte neben einem Übermenschen, wie ein Frage- neben einem Ausrufezeichen. Als ich ihn darauf anspreche, antwortet er: „Seitdem ich sieben Jahre alt bin, mache ich Ballett. Natürlich formt das den Körper.“ Wie gut, dass wir gleich wieder in den unförmigen, sanft kaschierenden Wintermänteln stecken.

 

 

Text: Paul-Philipp Hanske; Fotos: Frank Stolle

Auch interessant: Das Bayerische Staatsballett hautnah erleben – unter Oper und Ballett kann man sich über die nächsten Aufführungen informieren. Da einige Stücke äußerst beliebt sind, lohnt es sich jeweils zeitnah Tickets zu kaufen.

Coronavirus: aktuelle Regelungen

Hotels und Beherbergungsbetriebe, Ladengeschäfte, Innen- und Außengastronomie, und auch Clubs und Diskotheken sind geöffnet. Alle Informationen über verbleibenden Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Coronavirus und Ihrem Aufenthalt in München finden Sie hier.

Ein Mann und eine Frau nehmen in einem Waschsalon einen Podcast auf.

Hier gibt's was auf die Ohren

Viele Münchner Museen und Institutionen haben ihren eigenen Podcast. Ein Überblick.

Viele Münchner Museen und Institutionen haben ihren eigenen Podcast. Hier stellen wir Ihnen ein paar besonders hörenswerte Beispiele vor.

Eine Wand mit Grafitti in München.

Sprüh mal!

München war lange Zeit die Wiege der europäischen Graffiti-Szene. Unser Autor hat früher selbst gesprayt und blickt nun auf ein ganz besonderes Werk.

München war lange Zeit die Wiege der europäischen Graffiti-Szene. Unser Autor hat früher selbst gesprayt und blickt nun auf ein ganz besonderes Werk.

Das Gemälde "Departure" von Max Beckmann

Lust auf Kunst

Diese Ausstellungen in den Münchner Museen machen 2022 richtig Lust auf einen Besuch!

Von den Alten Meistern bis zu den Jungen Wilden: Münchens Museen zeigen Kunst aus allen Sparten und Epochen. Diese Ausstellungen machen 2022 richtig Lust auf einen Besuch!

Eine Frau im Mantel und ein Künstler mit Farbeimer lächeln in die Kamera in München.

Mit Loomit durchs Werksviertel

Unsere Autorin trifft Münchner Persönlichkeiten auf einen Spaziergang: Diesmal zeigt uns der Street Art-Künstler Loomit sein Werksviertel-Mitte.

Unsere Autorin trifft Münchner Persönlichkeiten auf einen Spaziergang: Diesmal zeigt uns der Street Art-Künstler Loomit sein Werksviertel-Mitte.

Junge Frau steht vor einem Mural in München.

Eine Street-Art-Tour durch München

Unsere Autorin nimmt an einer Fahrradtour teil, die an beeindruckenden Kunstwerken im öffentlichen Raum entlangführt.

Unsere Autorin nimmt an einer Fahrradtour teil, die an beeindruckenden Kunstwerken im öffentlichen Raum entlangführt.

Die Kuratorin Judith Csiki vor der Pinakothek der Moderne in München.

Die Highlights der Kurator*innen

Lenbachhaus, Museum Brandhorst, Pinakothek der Moderne: Wir haben drei Kurator*innen gebeten, uns ihre Lieblingsstücke zu zeigen.

Lenbachhaus, Museum Brandhorst, Pinakothek der Moderne: Wir haben drei Kurator*innen gebeten, uns ihre Lieblingsstücke zu zeigen.

Schloss Nymphenburg im Sonnenuntergang

Schlösser in und um München

Die prächtigen Schlösser in und um München sind weltberühmt. Ein Überblick.

Residenz, Nymphenburg, Linderhof, Herrenchiemsee, Neuschwanstein: Die prächtigen Schlösser in und um München sind weltberühmt. Ein Überblick.

Der Brunnen im Grottenhof der Residenz durch ein Fenster hinaus fotografiert.

Bisou, Bisou mit dem Sonnenkönig

Kurfürstin Henriette Adelaide von Savoyen brachte im 17. Jahrhundert den Glanz Frankreichs und Italiens nach München. Ein Report.

Kurfürstin Henriette Adelaide von Savoyen brachte schon im 17. Jahrhundert den Glanz Frankreichs und Italiens an den Münchner Hof. Ein Report.

Castello di Neuschwanstein nella periferia di Monaco.

Königliche Wanderlust

Herrenchiemsee, Linderhof, Schachenhaus, Neuschwanstein: Die bayerischen Schlösser gehören zu den schönsten der Welt.

Herrenchiemsee, Linderhof, Neuschwanstein: Die bayerischen Schlösser gehören zu den schönsten der Welt. Ein Wanderführer.

München Card & City Pass

München entspannt und unkompliziert entdecken: Rabatte für das vielfältige Kunst-, Kultur- und Freizeitangebot mit unseren Gästekarten.

Der Öffentliche Nahverkehr ist dabei

Mit der Card viele Rabatte, mit dem Pass vieles umsonst.

Online oder an den Tourist-Infos

La nave Alte Utting su un ponte di Monaco

Führung Viertelliebe

Von Schwabing bis Schlachthofviertel – buchen Sie eine zweistündige Führung durch Münchens spannendste Viertel. Außerdem neu: Führungen durch das Olympische Dorf.

Jetzt für nur 17 € buchen!

Von Schwabing bis Schlachthofviertel – buchen Sie eine zweistündige Führung durch Münchens spannendste Viertel. Außerdem neu: Führungen durch das Olympische Dorf.

Piccola sala riunioni del Neues Rathaus di Monaco di Baviera

Exklusive Tour durchs Rathaus

Entdecken Sie mit einem offiziellen Guide von München Tourismus das Neue Rathaus am Marienplatz.

Jetzt für nur 18 € buchen!

Magistrat, Monachia und Meisterfeier: Entdecken Sie mit einem offiziellen Guide von München Tourismus das Neue Rathaus am Marienplatz.

Palco e pubblico della Passione di Oberammergau.

Das Spiel vom Leiden, Sterben und der Auferstehung

Alle zehn Jahre bringen die Menschen des Ortes Oberammergau das wohl größte Laienspiel der Welt auf die Bühne. Tickets hier kaufen!

Alle zehn Jahre bringen die Menschen des Ortes Oberammergau das wohl größte Laienspiel der Welt auf die Bühne. Tickets hier kaufen!

Zwei Personen machen eine ArtSchnitzel Tour.

ArtSchnitzel-Touren im Kunstareal

Kunst ist für alle da, Kunst muss nicht viel Geld kosten und vor allem: Kunst macht Spaß! Buchen Sie hier eine ArtSchnitzel-Tour durch das Kunstareal in München

Jetzt ab nur 36,62 € buchen!

Kunst ist für alle da, Kunst muss nicht viel Geld kosten und vor allem: Kunst macht Spaß! Buchen Sie hier eine ArtSchnitzel-Tour durch das Kunstareal in München

Commerciante di frutta secca al Viktualienmarkt di Monaco di Baviera.

Viktualienmarkt-Probiertour

Entdecken Sie die leckersten Delikatessen der Stadt und erfahren Sie allerlei Wissenswertes und Kurioses über Münchens berühmtesten Lebensmittelmarkt.

Jetzt für nur 32 € buchen!

Entdecken Sie die leckersten Delikatessen der Stadt und erfahren Sie allerlei Wissenswertes und Kurioses über Münchens berühmtesten Lebensmittelmarkt.

Panoramic view of the Neues Rathaus in Munich with the Frauenkirche in the background.

Besuch des Rathausbalkons

Kommen Sie mit auf den berühmten Balkon des Neuen Rathaus, auf dem der FC Bayern schon so manchen Triumph gefeiert hat – und genießen Sie die schöne Aussicht über den Marienplatz.

Jetzt für nur 6 € buchen!

Kommen Sie mit auf den berühmten Balkon des Neuen Rathaus, auf dem der FC Bayern schon so manchen Triumph gefeiert hat – und genießen Sie die schöne Aussicht über den Marienplatz.

Graffiti in der Tumblingerstraße in München.

Street Art-Tour durch München

Haben Sie gewusst, dass München Vorreiter in der europäischen Graffiti-Szene war? Noch heute gibt es ganz unterschiedliche Kunst in der Stadt zu entdecken, die Sie mit unserer Street Art-Tour hautnah erleben können!

Jetzt für nur 29 € buchen!

Haben Sie gewusst, dass München Vorreiter in der europäischen Graffiti-Szene war? Noch heute gibt es ganz unterschiedliche Kunst in der Stadt zu entdecken, die Sie mit unserer Street Art-Tour hautnah erleben können!

Maibaum mit Gegenlicht auf dem Viktualienmarkt in München.

Altstadtführung

Die Stadtführung für alle, die die schönsten Ecken der Münchner Innenstadt kennenlernen möchten.

Jetzt für nur 17 € buchen!

Die Stadtführung für alle, die die schönsten Ecken der Münchner Innenstadt bei einem Spaziergang kennenlernen möchten.

Blick von der Hackerbrücke im Sonnenuntergang in München

Bahnhit: Alle Wege führen nach München

München-Urlaub inklusive Anfahrt aus ganz Deutschland und Hotel mit Frühstück: Mit dem Bahnhit reisen Sie entspannt und umweltfreundlich!

München-Urlaub inklusive Anfahrt aus ganz Deutschland und Hotel mit Frühstück: Mit dem Bahnhit reisen Sie entspannt und umweltfreundlich!