Neue Pinakothek

Von Goya bis Picasso

„Von Goya bis Picasso“ lautet das Motto der Neuen Pinakothek: Entdecken Sie Gemälde und Skulpturen des späten 18., des 19. sowie des beginnenden 20. Jahrhunderts.

Bereits in seiner Eröffnungsrede im Jahr 1853 widmete König Ludwig I. die Neue Pinakothek den „Gemälden aus diesem und aus künftigen Jahrhunderten“. Damit gründete er das erste öffentliche Museum in Europa, das ausschließlich der zeitgenössischen Kunst gewidmet sein sollte.

Bis heute beherbergt das Museum weltbekannte Gemälde und Bildhauerei wie Vincent van Goghs Sonnenblumen oder die Seerosen von Claude Monet. Neben Werken von weiteren Wegbereitern der Moderne wie Egon Schiele, Gustav Klimt und Auguste Rodin sind auch solche der Künstlergruppen der Deutschrömer und Nazarener ausgestellt.

Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg schuf der Architekt Alexander von Branca das heutige Gebäude, das 1981 seine Tore öffnete. Es gilt als einer der besten Museumsbauten der Nachkriegszeit in Deutschland.

Das in den Museumsbau integrierte Restaurant Hunsinger versorgt tagsüber die Museumsgäste mit kleineren Gerichten oder Kaffee und Kuchen – und serviert abends erstklassigen Fisch.

www.pinakothek.de

 

 

Foto: Christian Kasper