Franz von Lenbachs "Hirtenknabe" ist ausgestellt in der Sammlung Schack, einem Juwel unter den Münchner Museen, das sich der deutschen Malerei der Spätromantik widmet.
Sammlung Schack

Die Schätze des Grafen Schack

Mit weltberühmten Werken der Spätromantik ist die Sammlung Schack ein Juwel in der Münchner Museumslandschaft.

Franz von Lenbachs „Hirtenknabe“ und die Gemälde „Rübezahl“ und „Des Knaben Wunderhorn“ von Moritz von Schwind – fast jeder hat schon einmal Abbildungen dieser Werke gesehen.

Die Originale sind in der Sammlung Schack zu sehen, einem Juwel unter den Münchner Museen, das sich der deutschen Malerei der Spätromantik widmet. Als Kunstsammler förderte Graf Schack in den 1860er- und 70er-Jahren junge, noch wenig bekannte deutsche Künstler, die auf dem damalige Kunstmarkt keine Chance hatten. Dazu zählten auch Moritz von Schwind, Arnold Böcklin und Anselm Feuerbach.

In ihren Bildern begegnet man antiken Mythen, der Welt der neuzeitlichen Dichtung von Dante und Petrarca bis hin zu Goethe und dem deutschen Mittelalter mit seinen Sagen und Märchen.

Nach Abschluss der Sanierung präsentiert sich das Museum in neuer Form und lädt zu einem Streifzug durch die romantische Bilder- und Gedankenwelt ein.

Bitte beachten Sie, dass in der Sammlung Schack ab Sommer 2019 eine Auswahl von Meisterwerken der Kunst des 19. Jahrhunderts der Neuen Pinakothek gezeigt werden, die aufgrund von Sanierungsmaßnahmen geschlossen ist.

Gut zu wissen: Mit der München Card ist der Eintritt hier ermäßigt, mit dem City Pass ist er kostenlos. Egal, welche Karte Sie wählen, der öffentliche Nahverkehr ist in jedem Fall frei. Alle Infos finden Sie hier.

www.pinakothek.de

 

 

Foto: Sammlung Schack